Hostname bei Red Hat Systemen setzen

Ja, auch Linuxsysteme haben einen Namen. Diesen zu erfragen ist leichte:

hostname

Will man den Hostname mal eben schnell – temporär – ändern, so fügt man den neuen Namen dem Befehl als Argument hinzu:

hostname neuer-server.meine-domain.de

Nun ist das Setzen nur eben für das laufende System gültig. Startet man das System also neu, ist auch der Name weg. Um diesen permanent zu setzen, muss man eine kleine Datei anpassen; nämlich „/etc/sysconfig/network“. Hier findet sich der Parameter „HOSTNAME“, welcher sehr offensichtlich andeutet, dass man dem den Namen beifügt.

Zu empfehlen ist, dass in der „/etc/hosts“ der neue Name der jeweiligen IP-Adresse sinnvoll zugeordnet wird. Software löst gern auch mal den Hostname in die IP, und umgekehrt, auf.

Ganz einfach! :-)

Passwortlose Anmeldung mit SSH

Die Sicherheit endet dort, wo die Komponente Mensch diese zerstört!

Will sagen:
Kennwörter können noch so lang, komplex und kompliziert sein, sie werden, so sie sicher genug sind, ohnehin aufgeschrieben; damit ist die Sicherheit eines Servers schon mal dahin. Daher verwendet man gern Schlüssel bzw. Schlüsseldateien zur Anmeldung.
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Energieportal nicht erreichbar

Komisch, komisch das Energieportal von Knauber ist irgendwie nicht erreichbar. Naja, erstmal ‚n Ping machen…

ping energieportal.knauber.de
PING energieportal.knauber.de (127.0.0.1) 56(84) bytes of data.
64 bytes from localhost (127.0.0.1): icmp_seq=1 ttl=64 time=0.055 ms
64 bytes from localhost (127.0.0.1): icmp_seq=2 ttl=64 time=0.044 ms
...

Neeee, das kann nicht sein. Noch mal online gucken…
Auflösung auf localhosst

Sehr geil! Es gibt also keine DAU-Sperre bei Denic. :-)

Das Blog wird wiederbelebt

Seit einiger Zeit bestand das Blog aus einer Sammlung von Textdateien, die mittels Git synchronisiert und Text2Blog online präsentiert wurde. Die Idee dahinter ist sicher nicht unbedingt schlecht, es zeigt sich jedoch, dass der Gefühlte Umstand dafür sorgt, dass man keine Lust hat dieses Konstrukt zu pflegen.

Kurzum:
Ich habe nun wieder ein dynamisches Weblog und hoffe, es reanimiert meine Motivation, Informationen in’s Netz zu stellen.

Samba und Fedora

Die Fehlermeldung „smbd/service.c: 1005(make_connection_snum) canonialize_connect_path failed…“, die ich im Logfile fand machte mich fertig. Die Lösung ist aber mal wieder ganz einfach; vor allem, weil die meisten, anfänglichen Konfigurationen daran scheitern.
vi /etc/selinux/config

SELINUX=disabled

reboot

SELinux mag eine gute Idee sein, aber du Umsetzung ist einfach mal ein völliger Griff in’s Klo. – So lange man etwas derartiges auf den Markt wirft, kann ich immer nur empfehlen es abzuschalten!

Java 1.7 0day – Wie funktioniert das?

Darüber, dass es mal wieder ein mächtiges Sicherheitsloch in Java gibt, kann man der Tage sehr viel lesen. Wie das ganze aber funktioniert ist nicht so leicht in Erfahrung zu bringen.
Die Aussage, dass etwas so ist, man es aber glauben solle, weil es eben so ist, kennt man ja eigentlich eher von der katholischen Kirche, aber doch nicht vom glorreich Internet…
Das dieses Blog Teil des Internets ist kommt hier nun auch die Information! :-)
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Admen-Lizenz wird nun auch BSD

So ziemlich alles an Software, was ich je frei in’s Netz stellte lief unter der BSD-Lizenz. Admen stellte, mit GPL, immer die Ausnahme dar, was ich nun angepasst habe. Nun greift auch hier die BSD 2 – Lizenz bzw. „Simplified BSD License“ und verspricht, nebst der Kompatibilität zu GPL, etwas mehr Freiraum.
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